Šiauliai Inhaltsverzeichnis Geografie und Klima | Geschichte | Stadtbild | Kultur | Wirtschaft |...
Ort in LitauenŠiauliaiLitauische Hochschul- oder UniversitätsstadtErsterwähnung im 13. Jahrhundert
Stadtgemeinde ŠiauliaiLitauensRajongemeinde ŠiauliaiBezirks ŠiauliaiUniversitätBistumsVilniuslettischenRigaSchwertritterordensSchlacht von SchaulenlivländischenSchwertbrüderordensMagdeburger StadtrechtPestepidemieRusslandfeldzugSt. PetersburgKönigsbergEisenbahnlinieLiepājaKaišiadorysChoral-SynagogeZweiten WeltkriegjüdischeErsten WeltkriegesSchlacht um SchaulenLederproduktionLeinenSchokoladenerzeugungHitler-Stalin-PaktDeutsch-Sowjetischen Grenz- und FreundschaftsvertragÜberfall auf die SowjetunionSowjetunionWehrmachtantijüdischenReichsministerium für die besetzten OstgebieteHans GeweckeGhettosŽagarėZwangsarbeitFlughafens von ZokniaiVernichtungslagerRote ArmeeOperation BagrationKZ Stutthofsowjetische Kriegsgefangenenlagerdeutsche KriegsgefangeneDramatheater ŠiauliaiKammerorchester ŠiauliaiStadtgemeinde ŠiauliaiJonas BasanavičiusSt. GeorgSynagoge der Fabrik von Chaimas FrenkelisBerg der KreuzeWahrzeichenUniversität ŠiauliaiStaatliche Kollegium ŠiauliaiJulius-Janonis-Gymnasium ŠiauliaiGymnasium DidždvarisFC ŠiauliaiA 9A 11A 12E 77E 272Bahnhof ŠiauliaiBahnstrecke Kaišiadorys–LiepājaBahnstrecke Šiauliai–JelgavaFlughafen ŠiauliaiAir Policing BaltikumStädtepartnerschaftenAlytusKaunasKlaipėdaPalangaPanevėžysŠiauliaiVilnius
Šiauliai
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Šiauliai | |||
| |||
Staat: | |||
Bezirk: | Šiauliai | ||
Stadtgemeinde: | Šiauliai | ||
Koordinaten: | 55° 56′ N, 23° 19′ O55.92805555555623.315151 | ||
Höhe: | 151 m | ||
Fläche (Ort): | 81,13 km² | ||
| | |||
Einwohner (Ort): | 126.215 (2009) | ||
Bevölkerungsdichte: | 1.556 Einwohner je km² | ||
Zeitzone: | EET (UTC+2) | ||
Telefonvorwahl: | (+370) 41 | ||
Postleitzahl: | 76001-80244 | ||
Kfz-Kennzeichen: | S | ||
| | |||
Status: | eine Großstadt in der Stadtgemeinde Šiauliai | ||
| | |||
Bürgermeister: | Artūras Visockas (Artūro Visocko nepartinis sąrašas) | ||
Website: | |||
| |||
Šiauliai [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}ʃɛʊ̯ˈlʲɛɪ̯], (deutsch: Schaulen) ist eine Großstadt der Stadtgemeinde Šiauliai im Norden Litauens mit Sitz der umgebenden Rajongemeinde Šiauliai und seit 1994 die Hauptstadt des Bezirks Šiauliai. Šiauliai ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort, Verkehrsknotenpunkt, Sitz einer Universität und eines katholischen Bistums.
Inhaltsverzeichnis
1 Geografie und Klima
2 Geschichte
2.1 13. bis 19. Jahrhundert
2.2 Das frühe 20. Jahrhundert
2.3 Der Zweite Weltkrieg
2.3.1 Sowjetische Besetzung
2.3.2 Deutsche Besetzung und Judenverfolgung
2.4 Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg
3 Stadtbild
4 Kultur
5 Wirtschaft
6 Sehenswürdigkeiten
7 Bildung
8 Sport
9 Verkehr
10 Städtepartnerschaften
10.1 Kooperationen
11 Persönlichkeiten
12 Weblinks
13 Einzelnachweise
Geografie und Klima |
Šiauliai liegt etwa 190 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Vilnius und rund 120 Kilometer südwestlich der lettischen Hauptstadt Riga.
| Šiauliai | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Šiauliai
Quelle: Lithuanian Hydrometeorological Service | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Geschichte |
13. bis 19. Jahrhundert |
In Chroniken des Schwertritterordens wird Šiauliai bereits im 13. Jahrhundert als Soule, Saulia und Saulen erwähnt. Als Gründungsdatum der Stadt gilt der 22. September 1236, der Tag der sogenannten Sonnenschlacht bzw. Schlacht von Schaulen (litauisch Saulės mūšis), an dem litauisch-samaitische Verbände einem Heer unter Führung des livländischen Schwertbrüderordens nahe der heutigen Stadt eine vernichtende Niederlage zufügten. In den beiden folgenden Jahrhunderten galt Šiauliai als der Hauptort des „Sonnenlandes“, wie die Gegend damals genannt wurde.
Das Jahr 1445 ist als das Entstehungsjahr der ersten Holzkirche im Stadtzentrum überliefert, die 1625 durch den heutigen Backsteinbau ersetzt wurde. 1589 wurde Šiauliai mit dem Magdeburger Stadtrecht bewidmet und diente als Verwaltungszentrum eines Gebietes (litauisch Didieji Šiauliai), das ein königliches Landgut mit 6000 Bauernhöfen und benachbarten Siedlungen wie Joniškis, Radviliškis und Meškuičiai umfasste.[1]
Zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert wurde Šiauliai mehrmals durch Großbrände verwüstet. Plünderungen durch schwedische Truppen, der Ausbruch einer Pestepidemie und eine erneute Plünderung durch Soldaten der napoleonischen Armee auf dem Russlandfeldzug im Jahr 1812 wirkten sich ebenfalls negativ auf die Entwicklung der Stadt aus. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts kam der Stadt als Verwaltungszentrum für dreizehn Distrikte der Umgebung eine bedeutende politische Rolle zu.
Mit der Ansiedlung schlesischer Weber im späten 18. Jahrhundert wurde Šiauliai zu einem Zentrum der Textilindustrie. Der Bau einer Straßenverbindung zwischen St. Petersburg und Königsberg 1839 und der Eisenbahnlinie zwischen Liepāja (Libau) und Kaišiadorys, die jeweils durch die Stadt verliefen, förderte die Entstehung weiterer Industriezweige und den Aufstieg Šiauliais zu einer bedeutenden Handelsstadt und dem Wirtschaftszentrum Nordlitauens. Die 1871 errichtete Choral-Synagoge wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Die letzte große Brandkatastrophe des Jahres 1872 markiert das Ende der bis dahin vorherrschenden Holzarchitektur in Šiauliai. Dem raschen Wiederaufbau folgte die Errichtung weiterer Industriebetriebe der Seiden-, Woll-, Leder-, Zigaretten- und Schokoladenindustrie. Zudem entstanden Bierbrauereien. 1897 war Šiauliai mit mehr als 16.000 Einwohnern nach Kaunas die zweitgrößte Stadt Litauens.
Seit dem 17. Jahrhundert existierte in der Stadt eine jüdische Gemeinde. Mit einem jüdischen Bevölkerungsanteil von 56 % im Jahr 1909 galt Šiauliai als ein bedeutendes jüdisches Zentrum.[2]
Das frühe 20. Jahrhundert |
Zerstörungen des Ersten Weltkrieges
Während des Ersten Weltkrieges waren Šiauliai und seine Umgebung zwischen April und Juni 1915 Schauplatz der Schlacht um Schaulen. Am 17. April wurden das historische Stadtzentrum und etwa 85 % aller Gebäude im Stadtgebiet durch die Kriegshandlungen verwüstet. In der Folge besetzten deutsche Truppen Šiauliai.
Die Zeit nach dem Krieg und der Unabhängigkeitserklärung Litauens war eine Periode des Wiederaufbaus und wirtschaftlicher Expansion. Neben fünf neuen Leder- und Schuhfabriken entstanden wollverarbeitende und Webereibetriebe, ein Möbelwerk und die Gubernija-Brauerei. Im Jahr 1938 entfielen auf Šiauliai 85 % der litauischen Lederproduktion, 60 % der Schuh-, 75 % der Leinen- und 35 % der Schokoladenerzeugung. Šiauliai blieb auch zwischen den beiden Weltkriegen die zweitgrößte Stadt Litauens.
Der Zweite Weltkrieg |
Sowjetische Besetzung |
Im August 1939 schlossen Deutschland und die Sowjetunion den Hitler-Stalin-Pakt mit einem geheimen Zusatzprotokoll, in dem sie ihre territorialen Interessensphären voneinander abgrenzten. Am 28. September 1939 – Polen war militärisch praktisch besiegt – änderten sie im Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag diese Sphären. Dabei wurde unter anderem Litauen der sowjetischen Interessensphäre zugeteilt. Kurz darauf begann die Sowjetunion, Druck auf Litauen auszuüben. Am 10. Oktober 1939 erpresste sie ein Abkommen, das ihr erlaubte, Truppen in Litauen zu stationieren und acht Flugplätze einzurichten. Dies war der Anfang vom Ende der Unabhängigkeit Litauens.[3] Am 15. Juni 1940 marschierte schließlich die Rote Armee in Litauen ein und annektierte den Nachbarstaat.
Deutsche Besetzung und Judenverfolgung |
Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion und damit auch auf das von ihr besetzte Litauen ab dem 22. Juni 1941 flohen etwa 1000 Juden ins Innere der Sowjetunion. Am 26. Juni 1941 wurde die Stadt von Truppen der Wehrmacht besetzt, für die Bevölkerung der Beginn einer Terrorherrschaft. Bei antijüdischen Ausschreitungen ermordeten in den folgenden zwei Wochen Deutsche und Litauer 1000 jüdische Einwohner. Danach wurde eine Zivilverwaltung unter dem Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete eingerichtet. Als dessen Vertreter wurde ein Gebietskommissar – vergleichbar einem deutschen Landrat – für Schaulen ernannt, in diesem Falle Hans Gewecke. Unter seiner Ägide begann am 25. Juli 1941 die Einrichtung eines Ghettos in den Stadtbezirken Kaukazas und Trakai. Während 1000 jüdische Einwohner nach Žagarė verschleppt wurden, flüchteten etwa die gleiche Anzahl aus den umliegenden Städten und Ortschaften in das Ghetto der Stadt, sodass Ende 1941 etwa 4500 bis 5000 Menschen im Ghetto lebten. Bis September 1943 musste die Ghettobevölkerung für die Deutschen Zwangsarbeit leisten, unter anderem beim Bau des Flughafens von Zokniai. Ab September 1943 wurde das Ghetto in ein Konzentrationslager umgewandelt. Am 5. November 1943 fand eine „Säuberungsaktion“ statt, bei der 574 Kinder sowie alte und behinderte Ghettobewohner in ein Vernichtungslager deportiert wurden.
Am 22. Juni 1944 begann die Rote Armee die Operation Bagration. Diese Operation führte zu großen Geländegewinnen der Roten Armee, die Wehrmacht konnte den Vorstoß erst Ende August 1944 an der Weichsel, an den Grenzen Ostpreußens und bei Riga vorläufig aufhalten. Als sich im Juli 1944 die Rote Armee Šiauliai näherte, wurden die restlichen Bewohner des Ghettos in das KZ Stutthof gebracht, wo die meisten von ihnen ermordet wurden. Etwa 500 jüdische Einwohner von Šiauliai, weniger als 10 % der jüdischen Vorkriegsbevölkerung, überlebten.
Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg |
Die Wilnaer Straße im Zentrum von Šiauliai
Während des Krieges wurde Šiauliai zu achtzig Prozent zerstört. In der Stadt bestand das sowjetische Kriegsgefangenenlager 294 für deutsche Kriegsgefangene.[4]
Nach 1945 erfolgte der Wiederaufbau als moderne Stadt. Šiauliai ist heute ein wichtiges Verwaltungszentrum.
Stadtbild |
Die Stadt ist vorwiegend industriell geprägt. Die Altstadt wurde während des Zweiten Weltkriegs weitestgehend zerstört. Die Straße, an der die meisten Sehenswürdigkeiten und Geschäfte liegen, ist die Vilniaus Gatve – überwiegend eine Fußgängerzone.
Kultur |
In der Stadt gibt es staatliches Dramatheater Šiauliai (seit 1931), Kinder- und Jugendtheater "Bildukas", Kammerorchester Šiauliai, ein Kulturzentrum der Stadtgemeinde Šiauliai, seit 1920 eine Bibliothek. Ab 1928 gab es eine Volksuniversität von Jonas Basanavičius.
Wirtschaft |
Sehenswürdigkeiten |
Berg der Kreuze
- Fotografiemuseum
Kathedrale St. Peter und Paul, Kathedrale des Bistums Šiauliai (Šv. apaštalų Petro ir Pauliaus katedra)
Außerdem gibt es in Šiauliai einige sehenswerte Kirchen, z. B. St. Georg, die Synagoge der Fabrik von Chaimas Frenkelis sowie drei Kinos.
Der Berg der Kreuze (Kryžių kalnas), ein nationales Wahrzeichen Litauens, befindet sich bei Šiauliai.
Bildung |
Aus einem Pädagogischen Institut ging 1997 die Universität Šiauliai hervor. Das Staatliche Kollegium Šiauliai ist eine staatliche Hochschule. Zu den Gymnasien gehören das Julius-Janonis-Gymnasium Šiauliai und das Gymnasium Didždvaris.
Sport |
Der FC Šiauliai war der bedeutendste Fußballverein der Stadt. Nach dem Abstieg aus der höchsten litauischen Liga wurde der Verein 2016 aufgelöst.
Verkehr |
Šiauliai ist Kreuzungspunkt der litauischen Hauptstraßen A 9, A 11 und A 12, ferner der Europastraßen E 77 und E 272.
Der Bahnhof Šiauliai liegt an der 1871 eröffneten Bahnstrecke Kaišiadorys–Liepāja und ist Ausgangspunkt der Bahnstrecke Šiauliai–Jelgava.
Südöstlich der Stadt liegt der Flughafen Šiauliai, der vor allem militärisch genutzt wird. Die NATO-Mission Air Policing Baltikum ist hier stationiert. Als ziviler Flughafen wird er nur gelegentlich zum Auftanken genutzt.
Städtepartnerschaften |
Šiauliai hat Städtepartnerschaften geschlossen mit
|
Kooperationen |
Osterreich
Frohnleiten (Österreich)
Portugal
Setúbal (Portugal)
Polen
Jastrzębie Zdrój (Polen)
Deutschland
Landsberg am Lech (Deutschland)
Italien
Gioia del Colle (Italien)
Tschechien
Velká Bystřice (Tschechien)
Persönlichkeiten |
In Šiauliai geboren wurden unter anderem:
Weniamin Kagan (1869–1953), russischer Mathematiker
Stanislava Jakševičiūtė-Venclauskienė (1874–1958), Schauspielerin und Regisseurin, Gerechte unter den Völkern
Michael Nassatisin (1876–1931), jüdischer Großhändler und Philanthrop
Andrej Andrejew (1887–1967), russischer Filmarchitekt, Zeichner und Bühnenbildner
Alexander Abramow-Mirow (1895–1937), sowjetischer Komintern- und Geheimdienstfunktionär
Fritz Scherwitz (1903–1962), Täter des Holocaust
Meyer Schapiro (1904–1996), US-amerikanischer Kunsthistoriker litauisch-jüdischer Herkunft
Joseph Schalom Elyashiv (1910–2012), israelischer Rabbiner und Talmudgelehrter
Aleksander Gabszewicz (1911–1983), polnischer Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg
Dov Shilansky (1924–2010), israelischer Politiker, 1988 bis 1992 Parlamentspräsident der Knesset
Alma Adamkienė (* 1927), Politikergattin und First Lady
Saulius Sondeckis (1928–2016), Dirigent, Gründer des Litauischen Kammerorchesters
Leopold Spaeth (1928–2006), deutscher Politiker (CDU)
Vytautas Laurušas (* 1930), Musikpädagoge und sowjetlitauischer Politiker
Dainius Trinkūnas (1931–1996), Pianist und Politiker
Siegfried Akkermann (* 1935), deutscher Wissenschaftler, Arzt und Schriftsteller
Virgilijus Noreika (1935–2018), Tenor und Professor
Regimantas Adomaitis (* 1937), Schauspieler
Rimvydas Raimondas Survila (* 1939), Zootechniker und Politiker
Daiva Kšanienė (* 1943), Musikwissenschaftlerin
Rolandas Pavilionis (1944–2006), Sprachwissenschaftler, Philosoph und Politiker
Vytautas Steponas Vaičiūnas (* 1944), römisch-katholischer Priester
Kęstutis Čilinskas (1946–2011), Rechtsanwalt und Politiker
Neris Germanas (* 1946), Diplomat und Politiker
Vytautas Čepas (* 1948), Psychologe und Politiker
Irena Degutienė (* 1949), Politikerin
Kornelijus Platelis (* 1951), Dichter und Politiker
Egidijus Žironas (* 1954), Jurist, Richter
Zigmas Vaišvila (* 1956), Politiker
Roma Žakaitienė (* 1956), Juristin und Politikerin
Gema Umbrasienė (* 1958), Politikerin
Šarūnas Birutis (* 1961), Politiker und Unternehmer
Laimontas Dinius (* 1962), Komponist, Sänger und Politiker
Visvaldas Matkevičius (* 1963), Politiker
Šarūnas Bartas (* 1964), Filmregisseur
Aidas Gedvilas (* 1966), Politiker und Unternehmer
Waleri Simulik (* 1966), Politiker
Raimondas Šukys (* 1966), Politiker
Renata Turauskienė (* 1969), Schachspielerin
Evaldas Lementauskas (* 1970), Politiker
Povilas Vanagas (* 1970), Eiskunstläufer
Haroldas Čyvas (* 1972), Volleyball- und Beachvolleyballspieler
Arijandas Šliupas (* 1973), Manager und Politiker
Mindaugas Žukauskas (* 1975), Basketballspieler
Andrius Šedžius (* 1976), Unternehmer und Politiker
Deividas Staponkus (* 1976), Opernsänger und Politiker
Andrius Mazuronis (* 1979), Politiker und Bauingenieur
Indrė Pociūtė-Levickienė (* 1979), Juristin und Politikerin
Robertas Javtokas (* 1980), Basketballspieler
Rasa Drazdauskaitė (* 1981), Mittel- und Langstreckenläuferin
Severija Janušauskaitė (* 1981), Schauspielerin, Regisseurin, Komponistin
Viktorija Čmilytė (* 1983), Schachspielerin
Olga Jegunova, (* 1984), Pianistin
Eglė Balčiūnaitė (* 1988), Mittelstreckenläuferin
Deimantė Cornette (* 1989), Schachspielerin
Dovilė Dzindzaletaitė (* 1993), Leichtathletin
Weblinks |
Übersichtsseite der litauischen Agentur für Landesentwicklung (englisch)- Der Hügel der Kreuze
Einzelnachweise |
↑ Günther Schäfer: Litauen. Peter Rump, Bielefeld 2009, bl. 386.
↑ Die Geschichte der Stadt Šiauliai. siauliai.lt – Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges lebten in der Stadt über 5300 Menschen jüdischen Glaubens.
↑ Boris Meissner: Die Sowjetunion, die baltischen Staaten und das Völkerrecht. Verlag für Politik und Wirtschaft, Köln 1956, S. 66.
↑ Erich Maschke (Hrsg.): Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges. Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld (1962–1977).
↑ Mitteilungsblatt (07/2010) der Stadt Plauen zur beschlossenen Städtepartnerschaft mit Šiauliai. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 20. Juli 2010.@1@2Vorlage:Toter Link/www.plauen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
.mw-parser-output div.NavFrame{border:1px solid #A2A9B1;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;min-height:0;padding:2px;text-align:center}.mw-parser-output div.NavPic{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.NavHead{background-color:#EAECF0;font-weight:bold}.mw-parser-output div.NavFrame:after{clear:both;content:"";display:block}.mw-parser-output div.NavFrame+div.NavFrame,.mw-parser-output div.NavFrame+link+div.NavFrame{margin-top:-1px}.mw-parser-output .NavToggle{float:right;font-size:x-small}
Kategorien:
- Ort in Litauen
- Šiauliai
- Litauische Hochschul- oder Universitätsstadt
- Ersterwähnung im 13. Jahrhundert
(RLQ=window.RLQ||[]).push(function(){mw.config.set({"wgPageParseReport":{"limitreport":{"cputime":"0.676","walltime":"0.950","ppvisitednodes":{"value":11102,"limit":1000000},"ppgeneratednodes":{"value":0,"limit":1500000},"postexpandincludesize":{"value":119642,"limit":2097152},"templateargumentsize":{"value":17409,"limit":2097152},"expansiondepth":{"value":36,"limit":40},"expensivefunctioncount":{"value":3,"limit":500},"unstrip-depth":{"value":0,"limit":20},"unstrip-size":{"value":5926,"limit":5000000},"entityaccesscount":{"value":1,"limit":400},"timingprofile":["100.00% 757.229 1 -total"," 28.02% 212.171 1 Vorlage:Infobox_Ort_in_Litauen"," 25.25% 191.169 1 Vorlage:Klimatabelle"," 12.73% 96.389 1 Vorlage:Internetquelle"," 12.70% 96.189 1 Vorlage:Commonscat"," 12.62% 95.545 2 Vorlage:Wikidata-Registrierung"," 11.58% 87.680 1 Vorlage:Positionskarte"," 10.98% 83.150 1 Vorlage:Positionskarte+"," 9.61% 72.764 1 Vorlage:Coordinate"," 9.41% 71.242 1 Vorlage:Positionskarte~"]},"scribunto":{"limitreport-timeusage":{"value":"0.132","limit":"10.000"},"limitreport-memusage":{"value":2970469,"limit":52428800}},"cachereport":{"origin":"mw1333","timestamp":"20190912105619","ttl":2592000,"transientcontent":false}}});});{"@context":"https://schema.org","@type":"Article","name":"u0160iauliai","url":"https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%A0iauliai","sameAs":"http://www.wikidata.org/entity/Q134712","mainEntity":"http://www.wikidata.org/entity/Q134712","author":{"@type":"Organization","name":"Autoren der Wikimedia-Projekte"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"Wikimedia Foundation, Inc.","logo":{"@type":"ImageObject","url":"https://www.wikimedia.org/static/images/wmf-hor-googpub.png"}},"datePublished":"2003-06-04T04:55:10Z","image":"https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fa/Flag_of_Siauliai.JPG","headline":"Grou00dfstadt im Norden Litauens"}(RLQ=window.RLQ||[]).push(function(){mw.config.set({"wgBackendResponseTime":143,"wgHostname":"mw1319"});});